Normen für öffentliche Schwimmbäder

Normen, Richtlinien, Regelwerke. Für die Schwimmbad- und Wellnessbranche gibt es zahlreiche Vorschriften, um Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Das gilt insbesondere für öffentlich genutzte Schwimmbäder und Hotelpools. Doch welche Regelwerke sind relevant? Was steht drin und was muss zwingend beachtet werden?

 

Logo eisele transparent (2)

Normen für öffentliche Schwimmbäder – das Seminar, das Licht ins Dunkel des „Normungsdschungels“ bringt. Es geht zunächst um die in Überarbeitung befindliche EN 15288, die Sicherheitsanforderungen bei der Planung, beim Bau und beim Betrieb von Schwimmbädern festlegt. Hier stehen insbesondere Fragen rund um die Risikobeurteilung, die sich wie ein roter Faden durch die Norm zieht, im Fokus. Anschließend werden die neue Norm für Unterwassererkennungssysteme vorgestellt sowie die aktualisierte DIN 19643 – die zentrale Norm zur Wasserqualität – beleuchtet. Auch der EN 13451 wird ein Themenblock gewidmet. Dabei geht es um die Anforderungen an Schwimmbadzubehör – inklusive beabsichtigter Neuerungen zu Kletterwänden und Rutschen. Haben Sie Interesse an dem Seminar? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

 

Eisele, FrankIhr Referent ist Dipl.-Ing. Frank Eisele von WWS Eisele, der nicht nur als Obmann diverser Normungsausschüsse auf nationaler und internationaler Ebene am „Normungspuls der Zeit“ ist, sondern auch als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schwimmbadtechnik tätig ist. Neben anderen Aufgaben leitet er den Technischen Beirat im bsw. Frank Eisele ist seit vielen Jahren Fachmann der Branche und kennt die Belange von Herstellerbetrieben, Anlagenbetreibern sowie Schwimmbadbaufachunternehmern gleichermaßen.